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	<title>Wein Investment &#187; Weinfonds</title>
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	<description>Blog über das professionelle Weininvestment und Berichte über "Fine Wine"</description>
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		<title>Und t&#228;glich gr&#252;&#223;t das Murmeltier&#8230;..</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weinvestor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verfolge regelm&#228;&#223;ig das Geschehen im Bereich der Weinfonds und frage mich bei einigen Anbietern immer wieder, wie Anleger &#252;berhaupt nur einen Cent in diverse Konstrukte investieren k&#246;nnen. Insbesondere ein relativ neuer Anbieter f&#228;llt mir dabei derzeit ins Auge, der auf seiner Internetseite sehr anschaulich darstellt, wie profitabel doch so ein Weininvestment ist. Anhand von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verfolge regelm&#228;&#223;ig das Geschehen im Bereich der Weinfonds und frage mich bei einigen Anbietern immer wieder, wie Anleger &#252;berhaupt nur einen Cent in diverse Konstrukte investieren k&#246;nnen. Insbesondere ein relativ neuer Anbieter f&#228;llt mir dabei derzeit ins Auge, der auf seiner Internetseite sehr anschaulich darstellt, wie profitabel doch so ein Weininvestment ist. Anhand von diversen Tabellen und Schaubildern kann man nur zu dem Schlu&#223; kommen, dass hochwertiger Wein der absolute Renditeturbo f&#252;r das Depot ist und man an der Anlageklasse nicht vorbeikommt. </p>
<p>Diese Aufstellungen und Schaubilder sind f&#252;r mich noch nicht einmal das Geld wert, auf das sie gedruckt sind. Trotzdem findet man sie immer wieder. Dabei handelt es sich nicht um die Wertentwicklung eines real existierenden Weinportfolios, sondern um die Darstellung, wie sich ein &#8220;Weindepot&#8221; <strong>h&#228;tte</strong> entwicklen <strong>k&#246;nnen</strong>, wenn man in den <strong>zur&#252;ckliegenden</strong> Jahren die Highflyer gekauft <strong>h&#228;tte</strong>.  R&#252;ckblickend betrachtet ist dies nat&#252;rlich immer ein Leichtes. Nat&#252;rlich werden bei den Aufstellungen aber auch keine Preisquellen genannt sowie W&#228;hrungsschwankungen+ Versicherungs-kosten+Lagerkosten, etc. ber&#252;cksichtigt. </p>
<p>Pers&#246;nlich habe ich das Gef&#252;hl, dass sich zunehmend mehr schwarze Schafe in diesem Bereich tummeln. Die Fonds locken mit einer utopischen Rendite und sind gleichzeitig so gut wie keiner Kontrolle/ Aufsicht unterworfen. Aber einige Leute scheinen immer noch ihren Verstand auszuschalten, sobald ihnen eine zweistellige Rendite pro Jahr versprochen wird. Herr Madoff l&#228;&#223;t gr&#252;&#223;en.</p>
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		<title>Weinfonds n&#252;chtern betrachtet</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 20:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weinvestor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[In den elf Jahren, die ich nun in der Finanzbranche t&#228;tig bin, konnte ich mir u.a. ein Bild von Aktienfonds machen. Fazit davon ist, dass ich keinen einzigen Fonds in meinem Depot habe. Die Gr&#252;nde sind vielf&#228;ltig, aber in diesem Blog nicht von Interesse. Meine Bedenken gegen&#252;ber Weinfonds habe ich auch schon mehrmals angef&#252;hrt, obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den elf Jahren, die ich nun in der Finanzbranche t&#228;tig bin, konnte ich mir u.a. ein Bild von Aktienfonds machen. Fazit davon ist, dass ich keinen einzigen Fonds in meinem Depot habe. Die Gr&#252;nde sind vielf&#228;ltig, aber in diesem Blog nicht von Interesse. Meine Bedenken gegen&#252;ber Weinfonds habe ich auch schon mehrmals angef&#252;hrt, obwohl ich das Weininvestment an sich bef&#252;rworte. Oftmals wird jedoch davon berichtet, wie gut sich Weinfonds auch in der Krise aus der Aff&#228;re gezogen haben. Ich kann nur jedem Anleger empfehlen, sich nicht von der Gesamtperformance eines Fonds blenden zu lassen- egal ob es sich um Aktienfonds oder Fonds anderer Art handelt. Man sollte sich die Performance auf Monatsbasis anschauen und dann einmal davon ausgehen, dass man unmittelbar vor der schlechtesten zur&#252;ckliegenden Performancephase investiert hat. Und dann sollte man schauen, wie lange es gedauert h&#228;tte, um diese wieder auszugleichen bzw. wo man aktuell stehen w&#252;rde. Wie hei&#223;t es so sch&#246;n- der Teufel ist ein Eichh&#246;rnchen. Der Anlageberater schw&#228;rmt von Weinfonds, die selbst der weltweiten Finanzkrise getrotzt haben, und r&#228;t im August 2008 zum Einstieg in einen gro&#223;en Weinfonds XY. Der Name tut jetzt nichts zur Sache, aber die Entwicklung ist auch im Internet abrufbar. Bis Ende August 2009 w&#228;re dem Anleger dabei ein Verlust von knapp &#252;ber 30% entstanden! Nat&#252;rlich ohne Ber&#252;cksichtigung von Kosten. Um diesen Verlust auszugleichen (unter Ber&#252;cksichtigung von Geb&#252;hren) wird in der Regel einige Zeit ins Land ziehen. Daher Augen auf beim Fondskauf- egal von welchem.  </p>
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		<title>Thema &#8220;Weinfonds&#8221; in der Financial Times</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 14:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weinvestor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weininvestment]]></category>
		<category><![CDATA[Weinfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Financial Times findet man heute ein Special zum Thema &#8220;Weininvestment&#8221;, u.a. einen Artikel &#252;ber Weinfonds. Der Autor John Stimpfig fordert hierin, was auch WEINVESTMENT in diesem Blog in der Vergangenheit regelm&#228;&#223;ig thematisiert hat: die Regulierung von Weinfonds, einen einheitlichen Ansatz bei der Fondsbewertung und eine gr&#246;&#223;ere Transparenz. Bei der stetig wachsenden Anzahl von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Financial Times findet man heute ein <a href="http://www.ft.com/reports/wine-investment-2009">Special</a> zum Thema &#8220;Weininvestment&#8221;, u.a. einen <a href="http://2big.at/8iq">Artikel</a> &#252;ber Weinfonds. Der Autor John Stimpfig fordert hierin, was auch WEINVESTMENT in diesem Blog in der Vergangenheit regelm&#228;&#223;ig thematisiert hat: die Regulierung von Weinfonds, einen einheitlichen Ansatz bei der Fondsbewertung und eine gr&#246;&#223;ere Transparenz. Bei der stetig wachsenden Anzahl von Weinfonds sollte man diese Punkte im Interesse der gesamten Szene und der Anleger mittlerweile als notwendige Grundlage ansehen.      </p>
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		<title>Internationale Weinfondsszene</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 21:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weinvestor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Weinfonds in Gr&#252;ndung
Schaut man sich die internationale Berichterstattung an und glaubt man den Ger&#252;chten aus London, stehen einige Neugr&#252;ndungen im Bereich der Weinfonds bevor. Dies war ansatzweise zu erwarten, da es speziell in London zahlreiche Banker gibt, die derzeit auf der Suche nach neuen T&#228;tigkeitsfeldern sind- die Finanzkrise l&#228;&#223;t gr&#252;&#223;en. Trotz der schwierigen Wirtschaftslage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Weinfonds in Gr&#252;ndung</strong><br />
Schaut man sich die internationale Berichterstattung an und glaubt man den Ger&#252;chten aus London, stehen einige Neugr&#252;ndungen im Bereich der Weinfonds bevor. Dies war ansatzweise zu erwarten, da es speziell in London zahlreiche Banker gibt, die derzeit auf der Suche nach neuen T&#228;tigkeitsfeldern sind- die Finanzkrise l&#228;&#223;t gr&#252;&#223;en. Trotz der schwierigen Wirtschaftslage erfreuen sich die Fonds bei institutionellen Kunden anscheinend eines regen Interesses, was sich in stetig wachsenden Fondsvolumen niederschl&#228;gt.<br />
Auf der einen Seite ist dies sicherlich erfreulich, da ein Trend zu Sachwerten erkennbar ist, der das Thema &#8220;Weininvestment&#8221; vielleicht auch mal in Deutschland etwas popul&#228;rer macht und zudem zeigt, dass sich der Markt f&#252;r hochwertigen Wein wahrscheinlich in einer Phase der Bodenbildung befindet bzw. der Druck nach unten zunehmend begrenzt wird.</p>
<p><strong>Langfristig gef&#228;hrliche Tendenzen</strong><br />
Auf der anderen Seite glaube ich, dass diese Entwicklung dem Weinmarkt nicht f&#246;rderlich ist. Weininvestment gut und sch&#246;n- aber diese Fondsvolumen (der Gr&#246;&#223;te peilt 100 Mio GBP an) sind jenseits von Gut und B&#246;se. Zudem wird die Entwicklung verst&#228;rkt, die jetzt schon zunehmend zu beobachten ist: die Weinbest&#228;nde werden von Fonds zu Fonds verkauft, was letztendlich bedeutet, dass keine Verknappung durch Konsum stattfindet, was ein wesentliches Kriterium f&#252;r das Prinzip des Weininvestments ist.<br />
Dies kann eine ganze Weile gut gehen und die Weinfonds werden vielleicht auch eine entsprechend gute Performance aufweisen, aber dies ist in meinen Augen zu kurzfristig gedacht. Die Fonds werden bei einem Verkauf von diversen Best&#228;nden immer die M&#246;glichkeit nutzen, die es ihnen erm&#246;glicht, ihre ausgewiesene Rendite nicht negativ zu beeinflussen. Andere Fonds profitieren davon, wenn sie Teile oder sogar die gesamte Position des abgebenden Fonds auf das &#8220;eigene Buch&#8221; nehmen, da sie oftmals identische Weinbest&#228;nde aufgebaut haben und vermeiden m&#246;chten, dass durch den Verkaufsdruck ihre eigene Performance in Mitleidenschaft gezogen wird. In diesem Moment f&#252;r alle Beteiligten eine Win-Win Situation. Aber langfristig wird eine Situation entstehen, die in der Vergangenheit noch nie  am Weinmarkt bestanden hat. Zu irgendeinem Zeitpunkt in der Zukunft wird eine Flutwelle den Weinmarkt erfassen, die ein Novum darstellen wird. Dieses zunehmende Volumen der Weinfonds dient eigentlich nur den Managern in Form von j&#228;hrlichen Verwaltungsgeb&#252;hren. In meinen Augen beraubt man sich damit der n&#246;tigen Flexibilit&#228;t und erzeugt unn&#246;tigen Anlagedruck. Aber ich lasse mich auch<br />
gerne eines Besseren belehren.</p>
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		<title>Weinfonds und deren Performance</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 19:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weinvestor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weinfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung Weinfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Performance mit negativen Beigeschmack
Die Liv-ex hat in ihrem Monatsbericht diverse Weinfonds mit ihrer Performance f&#252;r das Jahr 2008 aufgelistet. Wie auch schon hier im Blog thematisiert, gibt es dabei gravierende Unterschiede. Die Ergebnisse reichen von -42% bis +20% (ohne Ber&#252;cksichtigung von W&#228;hrungseffekten). Da viele Fonds oftmals den Anlage-schwerpunkt &#8220;Bordeaux&#8221; (Ausnahme Nobles Crus mit 59% Burgund) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Performance mit negativen Beigeschmack</strong><br />
Die <a href="http://www.liv-ex.com">Liv-ex </a>hat in ihrem Monatsbericht diverse Weinfonds mit ihrer Performance f&#252;r das Jahr 2008 aufgelistet. Wie auch schon hier im Blog thematisiert, gibt es dabei gravierende Unterschiede. Die Ergebnisse reichen von -42% bis +20% (ohne Ber&#252;cksichtigung von W&#228;hrungseffekten). Da viele Fonds oftmals den Anlage-schwerpunkt &#8220;Bordeaux&#8221; (Ausnahme Nobles Crus mit 59% Burgund) haben, fragt man sich, woher solche Performanceunterschiede resultieren k&#246;nnen. Ein elementarer und eigentlich nicht akzeptabler Grund ist die Art und Weise, wie die einzelnen Positionen bewertet werden. Einige Fonds nehmen das Liv-ex System als Grundlage, andere Fonds ziehen Auktions- und H&#228;ndlerpreise heran, was aus meiner Sicht v&#246;llig inakzeptabel ist. Was f&#252;r Auktionspreise dienen als Ma&#223;stab? Von den Auktionen in London oder doch lieber in Singapur oder Hongkong? Mit Buyers Premium oder ohne? Gerne auch Durchschnittspreise des gesamten Jahres, wenn diese besser geeignet (sprich h&#246;her)sind. Oder doch lieber offizielle Verkaufspreise des Weinhandels, da gibt es gro&#223;e Bandbreiten und damit Spielraum. Und dann hat man vielleicht noch Best&#228;nde direkt ex Château, die beim Verkauf angeblich mindestens 50% (?!?!?!) mehr einbringen, also bewertet man sie direkt auch entsprechend h&#246;her. Oder ich &#252;berlasse die Bewertung einigen in Bordeaux ans&#228;ssigen Negociants- Nachtigall, ick h&#246;r dir trapsen. Auch wenn hier im Blog bereits diverse Male Kritik am Bewertungs-system der Liv-ex ge&#228;u&#223;ert wurde, es ist zumindest der Ansatz zu mehr Transparenz, der in Zukunft noch weiter ausgebaut werden muss.</p>
<p><strong>Forderung nach einheitlichen Standard</strong><br />
Man sollte durch die zahlreichen Skandale in der Finanzszene gewarnt sein und sich darum bem&#252;hen, einheitliche Bewertungsma&#223;st&#228;be f&#252;r alle Weinfonds anzusetzen. Dies w&#252;rde im Interesse der gesamten professionellen Weininvestmentszene und der Anleger geschehen. Zudem sollte ein monatlicher Report inkl. Performanceausweis das Mindeste sein, was man als Anleger erwarten darf.</p>
<p>Hier sollten und m&#252;ssen allgemein g&#252;ltige Standards gesetzt werden, ansonsten wird es irgendwann ein b&#246;ses Erwachen geben. Und das gilt es zu vermeiden! </p>
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		<title>Performance von Weinfonds in 2008</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 15:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weinvestor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2008 war u.a. gepr&#228;gt durch die zum Teil dramatischen Turbulenzen an den Finanzm&#228;rkten. Der Markt f&#252;r hochwertige Weine konnte sich diesem Sog nicht entziehen, was sich auch in einem Verlust des Liv-ex 100 in H&#246;he von 14.6 Prozent widerspiegelt.
Interessant ist es, wenn man in diesem Zusammenhang mal einen Blick auf die Performance von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2008 war u.a. gepr&#228;gt durch die zum Teil dramatischen Turbulenzen an den Finanzm&#228;rkten. Der Markt f&#252;r hochwertige Weine konnte sich diesem Sog nicht entziehen, was sich auch in einem Verlust des Liv-ex 100 in H&#246;he von 14.6 Prozent widerspiegelt.<br />
Interessant ist es, wenn man in diesem Zusammenhang mal einen Blick auf die Performance von diversen internationalen Weinfonds wirft. Der vom verwalteten Volumen gr&#246;&#223;te Weinfonds &#8220;The Vintage Wine Fund&#8221; mu&#223;te einen R&#252;ckgang von 33,37 Prozent verzeichnen, &#8220;The Fine Wine Fund&#8221; schloss das Jahr mit einem Minus von 17 Prozent ab, der &#8220;Vinum Fine Wine Fund&#8221; mit einem leichten Minus von 3,91 Prozent w&#228;hrend &#8220;Vinum, Nobles Crus&#8221; das Jahr mit einem PLUS von fast 20 Prozent abschloss.</p>
<p>Die Unterschiede sind beachtlich und es ist an dieser Stelle jedem selbst &#252;berlassen, was er davon h&#228;lt&#8230;&#8230; </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedankenspiele</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 16:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weinvestor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weinfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeballsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Marke &#8220;Madoff&#8221;
Die Finanzkrise zeigt, wie vorsichtig man als Anleger bei der Geldanlage agieren sollte und wie wichtig es ist, dass eine unabh&#228;ngige Instanz die Transaktionen, Best&#228;nde, Bewertungen, etc. von Fonds sorgf&#228;ltig kontrolliert. Spektakul&#228;rer H&#246;hepunkt war bislang das Schneeballsystem Marke &#8220;Madoff&#8221;. Einem Artikel des Handelsblatt kann man entnehmen, dass die US-Beh&#246;rden seit Anfang des Jahres alleine 6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marke &#8220;Madoff&#8221;</strong><br />
Die Finanzkrise zeigt, wie vorsichtig man als Anleger bei der Geldanlage agieren sollte und wie wichtig es ist, dass eine unabh&#228;ngige Instanz die Transaktionen, Best&#228;nde, Bewertungen, etc. von Fonds sorgf&#228;ltig kontrolliert. Spektakul&#228;rer H&#246;hepunkt war bislang das Schneeballsystem Marke &#8220;Madoff&#8221;. Einem <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/koepfe/fbi-jagt-hedge-fonds-manager;2132683">Artikel</a> des Handelsblatt kann man entnehmen, dass die US-Beh&#246;rden seit Anfang des Jahres alleine 6 solcher Systeme gemeldet haben. Nun ist das Jahr noch sehr jung und man darf davon ausgehen, dass es noch weitere &#8220;Enth&#252;llungen&#8221; geben wird. </p>
<p><strong>Schneeballsystem auch im Weinbereich denkbar?</strong><br />
Hypothetisch und ohne einen einzigen konkreten Anhaltspunkt daf&#252;r zu kennen, sehe ich grunds&#228;tzlich auch bei den offenen Weinfonds neuerer Art zumindest die Gefahr, dass eine Art &#8220;Schneeballsystem&#8221; denkbar w&#228;re. Grund Nummer 1: Es gibt keine feste Laufzeiten, d.h. Anleger erwarten nicht gemeinsam zu einem vorher festgelegten Termin auf eine Auszahlung. Grund Nummer 2: Verkauf der Anteile nur mit zeitlicher Verz&#246;gerung  (3 Monate) m&#246;glich. Dies dient dazu, Teile der Best&#228;nde marktschonend zu verkaufen. Hypothetisch k&#246;nnte diese Zeit auch dazu dienen, neue Investoren f&#252;r die Auszahlung dieser f&#228;llig gestellten Anteile zu aquirieren um dadurch zu vermeiden, gr&#246;&#223;ere Positionen aktiv auf dem Markt verkaufen zu m&#252;ssen und damit die Performance des eigenen Fonds zu verschlechtern. Grund Nummer 3: Investments sind mittel- bis langfristig ausgelegt. Grund Nummer 4: Weinfonds sind keiner offiziellen Aufsichtsbeh&#246;rde und damit Pr&#252;fungen unterworfen. Grund Nummer 5: Die Weinbest&#228;nde sind oft &#252;ber mehrere L&#228;nder und Lagerh&#228;user verteilt. Eine genaue &#220;berpr&#252;fung w&#228;re sehr aufwendig und zeitintensiv. Grund Nummer 6: Performance. Einzelne Weinfonds weisen selbst in den letzten Monaten eine positive Performance aus. Dies kann nat&#252;rlich auch an den F&#228;higkeiten des Managements liegen. </p>
<p>Ich m&#246;chte in keiner Weise auch nur einem Fondsbetreiber ein solches Verhalten unterstellen, aber hypothetisch sehe ich zumindest das Risiko eines solchen Schneeball-Konstruktes. Bei geschlossenen Weinfonds, wie sie hier in Deutschland aufgelegt wurden bzw. am Markt sind, ist diese Gefahr aus meiner Sicht nicht gegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken zur Weinfondsszene</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 18:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>weinvestor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weininvestment]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Weinfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[ Nationale Weinfondsszene
Wie bereits hier im Blog schon &#246;fters erw&#228;hnt, gibt es diverse Anbieter von Weinfonds- insbesondere wenn man &#252;ber die nationalen Grenzen hinausschaut. In Deutschland d&#252;nnt sich das Angebot hingegen zunehmend aus, nachdem Blue Capital und der Weinh&#228;ndler Jan Paulson keine neuen Weinfonds mehr auflegen. &#220;ber die Gr&#252;nde kann gemutma&#223;t werden, jedoch w&#252;rde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3> Nationale Weinfondsszene</h3>
<p>Wie bereits hier im Blog schon &#246;fters erw&#228;hnt, gibt es diverse Anbieter von Weinfonds- insbesondere wenn man &#252;ber die nationalen Grenzen hinausschaut. In Deutschland d&#252;nnt sich das Angebot hingegen zunehmend aus, nachdem Blue Capital und der Weinh&#228;ndler Jan Paulson keine neuen Weinfonds mehr auflegen. &#220;ber die Gr&#252;nde kann gemutma&#223;t werden, jedoch w&#252;rde das Angebot sicherlich weiter gef&#252;hrt, wenn eine entsprechende (gro&#223;e) Nachfrage vorhanden w&#228;re. Allerdings finde ich, dass das Weininvestment insbesondere in Deutschland keinen leichten Stand hat, da es in der Finanzszene eher bel&#228;chelt und in der Weinszene gerne verschwiegen wird.</p>
<h3> Internationale Weinfondsszene</h3>
<p>International erfreut sich das Weininvestment dagegen zunehmender Beliebtheit bei privaten und institutionellen Kunden, die die Anlageklasse Wein einzusch&#228;tzen wissen. Pers&#246;nlich stellt sich mir die Frage, warum es so eine Diskrepanz in dem Anlegerverhalten gibt. Sicherlich ist das Wissen &#252;ber das Weininvestment z.B. in England &#8211; historisch bedingt- bedeutend weiter verbreitet. Potentielle Investoren haben dadurch weniger Skepsis der Thematik und  der Anlage gegen&#252;ber. Dies ist zweifelsohne ein wichtiger Grund.</p>
<h3>Frage der Strukturierung</h3>
<p>Ein weiterer Punkt k&#246;nnte in der Struktur der Fonds liegen:<br />
Die Weinfonds &#8220;neuer Art&#8221;, die in den letzten Jahren aufgelegt wurden, haben f&#252;r Anleger den Vorteil, dass die Laufzeit nicht begrenzt ist und der Verkauf der Anteile innerhalb einer bestimmten Frist m&#246;glich ist und nicht nur zum Laufzeitende. Dies ist insbesondere f&#252;r institutionelle Anleger von Bedeutung. Zudem wird von den Fondsbetreibern die monatliche Rendite ausgewiesen und Informationen zum Marktgeschehen/ zu den Aktivit&#228;ten des Fonds gegeben. Dadurch wird eine gewisse Transparenz gegen&#252;ber den Kunden gew&#228;hrleistet. Dies ist ein gro&#223;er Unterschied zu den in Deutschland aufgelegten Fonds, wo die Informationen (in jeder Hinsicht) nur sehr sp&#228;rlich geflossen sind. </p>
<h3>Wein oder Geld?</h3>
<p>Bei den Fonds der neueren Art ist keine effektive Auslieferung der Weine vorgesehen. Dies kann man aus  institutioneller Hinsicht als Vorteil, aus privater Anlegersicht aber auch als Nachteil ansehen. Als Privatanleger h&#228;tte ich im &#8220;worse case Szenario&#8221; gerne zumindest die erworbenen Weinflaschen, um mich entweder sinnlos zu betrinken <img src='http://www.weinvestment.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  oder auf die Zeitschiene und h&#246;here Preise zu spekulieren.  Bei Blue Capital hat der Anleger am Ende der Laufzeit eine Wahlm&#246;glichkeit. Bei einer gew&#252;nschten Auslieferung erh&#228;lt der Anteilseigner meines Wissens nach einen &#8220;repr&#228;sentativen Querschnitt&#8221; der erworbenen Weine. In gewisser Form erh&#228;lt man also die Katze im Sack und unter Umst&#228;nden Flaschen, die sp&#228;ter (sofern &#252;berhaupt gew&#252;nscht) nicht leicht oder nur mit gro&#223;en Preisabschl&#228;gen zu verkaufen sind. Bei Paulson ist/ war die Auslieferung nicht vorgesehen. </p>
<p>Institutionelle Anleger werden den Vorteil sch&#228;tzen, dass sie sich sp&#228;ter nicht um den Verkauf der Flaschen k&#252;mmern m&#252;ssen. Dies w&#252;rde sie sicherlich von einem Investment abschrecken.</p>
<h3>Volumen der Weinfonds</h3>
<p>Das Volumen der bisher in Deutschland aufgelegten Weinfonds ist f&#252;r Banken nicht interessant, da zu gering.  Die Kosten f&#252;r Beratung, Einkauf,  Lagerung, Verwaltung und Verkauf sind nicht niedrig und man sollte idealerweise auf eine entsprechende Infrastruktur zur&#252;ckgreifen k&#246;nnen. Aber gerade Banken k&#246;nnten das Thema f&#252;r mehr Anleger in den Blickpunkt r&#252;cken und die notwendige Vertrauensbasis schaffen. Zudem k&#246;nnen sich f&#252;r Banken durch das Weininvestment auch interessante Cross-Selling M&#246;glichkeiten ergeben.</p>
<p>Die &#8220;neuen&#8221; Weinfonds sind hier bedeutend besser aufgestellt- und dies ohne Bankenunterst&#252;tzung. Zum einen betr&#228;gt das verwaltete Volumen teilweise &#252;ber 50 Mio. Dollar, gehandelt wird ein Gro&#223;teil &#252;ber die Weinb&#246;rse Liv-Ex, eingelagert werden die Flaschen &#8220;in bond&#8221; in spezialisierten Lagerh&#228;usern und der Verkauf erfolgt zum Teil &#252;ber die B&#246;rse, zum anderen Teil &#252;ber angeschlossene Weinhandelsh&#228;user. Wobei das verwaltete Volumen sicherlich auch eine B&#252;rde darstellen kann, da die Summe angelegt werden muss. Zudem kann der Abbau von gr&#246;&#223;eren Positionen die Preise von einzelnen Weinen geh&#246;rig unter Druck geraten lassen. Zu diesem Punkt habe ich bereits an anderer Stelle in diesem Blog Stellung genommen. Zudem ist ein Problem des Marktes f&#252;r hochwertigen Wein sicherlich die Liquidit&#228;t.</p>
<p>Die Geb&#252;hren bei den Fonds sind allgemein nicht niedrig, wobei man aber auch die Nebenkosten sehen muss, die mit der Lagerung und Versicherung der Weine verbunden sind. Das eine Erfolgsprovision erhoben wird, finde ich legitim, solange gewisse Kriterien eingehalten werden. Allerdings sollte sich jeder Anleger die Kostenstruktur eines Fonds im Vorfeld genau anschauen und ausrechnen, was am Ende von der avisierten Zielrendite &#252;brig bleiben w&#252;rde.</p>
<h3>Innovative Ideen gefragt</h3>
<p>Pers&#246;nlich bin ich fest davon &#252;berzeugt, dass das Weininvestment bedeutend mehr M&#246;glichkeiten bietet, als bislang existieren und ich bin sehr gespannt, wie sich das Angebot in der Zukunft entwickeln wird. Um den Markt f&#252;r mehr Anleger zu &#246;ffnen, sind innovative L&#246;sungen gefragt. Absolute Priorit&#228;t m&#252;ssen dabei der Seriosit&#228;t, Sicherheit, Handelbarkeit und Transparenz einger&#228;umt werden. Nur so kann man das Vertrauen der Anleger gewinnen. Daneben muss nat&#252;rlich auch die Anlageklasse Wein ihre Vorz&#252;ge unter Beweis stellen und die Weinszene ihre Skepsis &#252;berwinden.</p>
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		<title>China entdeckt das Weininvestment</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 13:59:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Chinesische Bank legt Weinfonds auf
In einer chinesischen Tageszeitung wurde gestern &#252;ber den ersten chinesischen Weinfonds berichtet. Dieser hat ein Volumen von 98 Millionen Yuan (ca. 9 Mio. Euro) und wurde von der gr&#246;&#223;ten chinesischen Bank- der Industrial and Commercial Bank of China (ICBC)- aufgelegt. Der Fonds richtet sich an verm&#246;gende Privatpersonen und Firmenkunden. Laut offiziellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Chinesische Bank legt Weinfonds auf</h3>
<p>In einer chinesischen Tageszeitung wurde gestern &#252;ber den ersten chinesischen Weinfonds berichtet. Dieser hat ein Volumen von 98 Millionen Yuan (ca. 9 Mio. Euro) und wurde von der gr&#246;&#223;ten chinesischen Bank- der Industrial and Commercial Bank of China (ICBC)- aufgelegt. Der Fonds richtet sich an verm&#246;gende Privatpersonen und Firmenkunden. Laut offiziellen Angaben war der Fonds mehr als doppelt &#252;berzeichnet. Auf Sicht von 18- Monaten soll eine annualisierte Rendite von 8 Prozent erzielt werden. Weitere Einzelheiten findet man <a href="http://news.xinhuanet.com/english/2008-07/15/content_8546490.htm">hier</a>.</p>
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		<title>Internationaler Weinmarkt mitten im Wandel</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 16:48:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hongkong will London als Handelsplatz Konkurrenz machen
Der internationale Markt f&#252;r hochwertige Weine ist extrem vom Prinzip Angebot und Nachfrage gepr&#228;gt.  Das Angebot ist im (Bordeaux)  Premium-Bereich nicht weiter ausbaubar und somit klar begrenzt.  Die Nachfrageseite befindet sich in den letzten Jahren dagegen zunehmend im Umbruch und ein Ende ist nicht abzusehen. Neben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Hongkong will London als Handelsplatz Konkurrenz machen</h3>
<p>Der internationale Markt f&#252;r hochwertige Weine ist extrem vom Prinzip Angebot und Nachfrage gepr&#228;gt.  Das Angebot ist im (Bordeaux)  Premium-Bereich nicht weiter ausbaubar und somit klar begrenzt.  Die Nachfrageseite befindet sich in den letzten Jahren dagegen zunehmend im Umbruch und ein Ende ist nicht abzusehen. Neben den etablierten Weinfonds gibt es zunehmend Neugr&#252;ndungen in diesem speziellen Bereich. Zudem bleibt die Nachfrage aus Russland und China auf konstant hohen Niveau.  Diese erwerben die Weine gr&#246;&#223;tenteils zum effektiven Konusm und nicht als Investmentobjekt, was einer potentiellen Spekulationsblase entgegenwirkt. Eine immer wichtigere Rolle im internationen Weinmarkt spielt Hongkong.  Im August wird dort die erste International Wine Expo stattfinden und professionelle Lagerungsm&#246;glichkeiten/ Lagerh&#228;user werden entwickelt bzw. realisiert. Im Februar wurden die Z&#246;lle und Steuern auf Wein erlassen, was dazu f&#252;hrte, dass sich internationale Weinh&#228;ndler einer extrem gro&#223;en Nachfrage erfreuen durften.  Fakt ist, dass die Nachfrageseite  in den letzten Jahren auf ein bedeutend gr&#246;&#223;eres, internationales  Fundament gestellt wurde und dieser Prozess noch nicht beendet ist. Diese Entwicklung spricht klar gegen fallende Preise im Bereich des &#8220;Fine Wine&#8221;.</p>
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