Liv-Ex 100 im August unverändert

Der Liv-Ex 100 beendete den Monat August nahezu unverändert mit einem kleinen Plus von 0.03 Prozent, was einen Punktestand von 262.73 Punkte bedeutet. Weitere Informationen gibt es in Kürze hier im Blog.

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Macau schafft Importsteuer auf Wein ab

Macau folgt dem Beispiel von Hong Kong

Macau erhebt nun auch keine Importsteuer (vormals 15%) mehr auf importierte Weine und folgt damit dem Beispiel von Hong Kong. Dies dürfte dem Absatz von hochwertigen Bordeaux-Weinen zusätzlichen Schwung verleihen, da Macau insbesondere als Spielerparadies gilt und diverse Luxushotels eine zahlungskräftige Klientel anlocken. Unter Umständen könnte nun der Druck auf China erhöht werden, die Steuern auf Wein ebenfalls abzuschaffen. Politische Überlegungen könnten dagegen sprechen, da China die heimische Weinwirtschaft auf- und ausbauen möchte. Denkbar wäre vielleicht, dass die Regierung auf die breite Masse an Konsumweinen weiterhin wie gewohnt Steuern erhebt und nur den Import von hochwertigen Bordeaux-Weinen steuerlich begünstigt…..

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Bewertung von Weinfonds

Zunehmend stehe ich großen Weinfonds skeptisch gegenüber. Dies hat in keiner Weise mit dem Weininvestment an sich zu tun- von dessen Vorzügen bin ich persönlich überzeugt. Die Risiken sehe ich jedoch in dem hohen Volumen, was verwaltet und in Wein angelegt werden muss, in der Art und Weise, wie die Positionen zum Monatsultimo bewertet werden und in der zunehmenden Anzahl der Weinfonds.

Das hohe Volumen- bei einigen Fonds beträgt dies über 50 Millionen Dollar- muss in Wein angelegt werden, was einen gewissen Anlagedruck erzeugt. Zudem werden die diversen Weinfonds, deren Zahl ständig zunimmt,  oftmals identische Positionen aufbauen. Der Großteil (ca.98 Prozent) des verwalteten Vermögens fließt in Bordeaux- Weine, hier insbesondere in die ersten Gewächse und die Super-Seconds und hier wiederum nur in Investmentjahrgänge. Es gibt für die Weinfonds eigentlich keine Alternativen, das “Anlagespektrum” ist absolut begrenzt. Die Fonds sind sich dieser Situation sicherlich bewußt. Solange nur ein Fonds Mittelabflüsse zu verzeichnen hat, ist dies kein Problem. Die Weine können auf dem Sekundärmarkt oder vielleicht auch an andere Fonds verkauft werden, da letztere kein Interesse an fallenden Bewertungspreisen haben. Problematisch wird es hingegen, wenn aus mehreren Fonds gleichzeitig Geld abgezogen wird. Hier kommt es dann darauf an, ob die Fonds identische oder unterschiedliche Positionen auf dem Markt verkaufen…….. Auf der anderen Seite führt die identische Ausrichtung der Fonds (oder jeder neu aufgelegte) beim Aufbau der Bestände zu steigenden Preisen.

Die Bewertung des Fondsvolumens zum Monatsultimo ist mir persönlich etwas suspekt. Die Fonds bewerten die Positionen zum großen Teil nicht eigenständig, sondern lassen dies von externen Dienstleistern erledigen, was schon mal positiv ist. Die Schwierigkeit liegt jedoch zunächst darin, die entsprechenden Preise zu ermitteln. Die Liv-Ex hat diese Aufgabe erheblich erleichtert und sorgt für eine zunehmende Transparenz in diesem Sektor. Trotzdem besteht ein nicht unerheblicher Gestaltungsspielraum (welche Preise dienen als Basis- Händler, Börse, etc) bei der Preisfindung. Zudem wenden die meisten Fonds das Mid-Price Prinzip an, was meiner Meinung nach der Sache nicht gerecht wird. Zu diesem Preis wird der Fonds in den seltensten Fällen seine Positionen- selbst größere Teile- verkaufen können. Was bedeutet dies in der Praxis?

Angenommen ein Fonds hat Wein XY im Bestand. Am Monatsende wird diese Position z.B. mit den Preisen an der Liv-Ex bewertet. Der Ankaufskurs (Geldseite) liegt bei 2000 Euro für 2 Kisten, der Verkaufskurs (Briefkurs) für 2 Kisten bei 2800 Euro. Der Mid-Price würde in diesem Fall bei 2400 Euro liegen. Der Fonds hat insgesamt 50 Kisten auf Lager. Sollten diese nun aktiv verkauft werden, sollte zumindest auch der Preis als Basis dienen, zu dem sofort- wenn auch nur 2 Kisten- verkauft werden können und dies wäre im Beispiel 2000 Euro. Logisch werden sich im “telefonischen Handel” zwischen Marktteilnehmern auch Kisten zu höheren Preisen verkaufen lassen, aber sicherlich nicht alle. Daher sollte aus Sicherheitsgründen das Niederstwertprinzip gelten oder zumindest ein Durchschnittspreis aus Ankaufspreis und Mid-Price gebildet werden.

Die Gefahr liegt ähnlich wie bei marktengen Aktienwerten begründet: der Bewertungskurs spiegelt nicht den Wert wieder, zu dem die Position letztendlich liquidiert werden könnte. Und auch im Weinmarkt besteht potentiell die Gefahr des Window-Dressings zu den Bewertungsstichtagen und er obliegt keiner Aufsicht. Somit wage ich mal die Behauptung, das die ausgewiesene Rendite von vielen Weinfonds (die nationalen außen vorgenommen) nicht der realen Rendite entspricht.

Alleine aus Renditegesichtspunkten in Weinfonds zu investieren halte ich für überdenkenswert und wird dem Thema “Wein” auch nicht gerecht. Es ist eine Sache, ob man das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet und bei dem Aufbau eines hochwertigen Weinbestandes auch den Aspekt der Rendite nicht aus den Augen verliert oder alleine aus letzteren Beweggrund das Weininvestment betreibt.

Robert Parker gibt Kritikertätigkeit auf……..

was natürlich nicht stimmt…..Aber angeregt durch eine Diskussion auf den Seiten des Planet Bordeaux über den (schwindenden) Einfluss des führenden Weinkritikers Robert Parker habe ich mir die Frage gestellt, was es für den Bereich des Weininvestments bedeuten würde, wenn Parker seine Kritikertätigkeit von heute auf morgen an den Nagel hängen würde. Schließlich spielt der “Kritikerpapst” auch auf diesem Gebiet eine wesentliche Rolle: Einige Weinfonds kaufen nur Weine, die von Parker eine entsprechende Mindestpunktzahl erhalten haben, die Analyse nach “unterbewerteten” Weinen innerhalb einer Peer-Group erfolgt ebenfalls oftmals auf der Basis seiner Punkte, die Liv-Ex berücksichtigt in ihren Indizes u.a. nur Weine mit einer Mindestpunktzahl von 95 Punkten, etc. Es würde für den professionellen Weininvestmentbereich zweifelsohne eine Herausforderung darstellen und ihn sicherlich auch in gewisser Weise erschüttern, wenn Parkers Abgang relativ überraschend erfolgen sollte. Die Suche nach Alternativen wäre nicht unproblematisch. Zwar gibt es international einige andere bedeutende Weinkritiker, aber die berühmten Parker-Punkte bleiben derzeit das Mass aller DInge. Newcomer sind aktuell (noch) nicht in Sicht. Vielleicht würde man auch auf andere Methoden zurückgreifen. Denkbar wäre z.B. eine Durchschnittspunktzahl von einer bestimmten Anzahl von führenden internationalen Kritikern, wobei diese oftmals ein individuelles Punktesystem benutzen. Aber egal wie man das Problem lösen würde- für den professionellen Weinmarkt würde es eine echte Bewährungsprobe darstellen.

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Whisky vor Preisschub?

Anscheinend scheint sich die große Nachfrage aus Russland, Indien und China nun auch auf die Preise für hochwertigen Whisky auszuwirken. Insbesondere die Großeinkäufe von chinesischen und indischen Handelskonzernen treiben dabei die Preise, da die vorhandene Nachfrage nur auf ein begrenztes Angebot stößt. Grundsätzlich lassen sich dort auf jeden Fall Parallelen zum Markt für hochwertige Weine feststellen. Den gesamten Artikel findet man hier bei Nikos Weinwelten.

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Gedanken zur Weinfondsszene

Nationale Weinfondsszene

Wie bereits hier im Blog schon öfters erwähnt, gibt es diverse Anbieter von Weinfonds- insbesondere wenn man über die nationalen Grenzen hinausschaut. In Deutschland dünnt sich das Angebot hingegen zunehmend aus, nachdem Blue Capital und der Weinhändler Jan Paulson keine neuen Weinfonds mehr auflegen. Über die Gründe kann gemutmaßt werden, jedoch würde das Angebot sicherlich weiter geführt, wenn eine entsprechende (große) Nachfrage vorhanden wäre. Allerdings finde ich, dass das Weininvestment insbesondere in Deutschland keinen leichten Stand hat, da es in der Finanzszene eher belächelt und in der Weinszene gerne verschwiegen wird.

Internationale Weinfondsszene

International erfreut sich das Weininvestment dagegen zunehmender Beliebtheit bei privaten und institutionellen Kunden, die die Anlageklasse Wein einzuschätzen wissen. Persönlich stellt sich mir die Frage, warum es so eine Diskrepanz in dem Anlegerverhalten gibt. Sicherlich ist das Wissen über das Weininvestment z.B. in England – historisch bedingt- bedeutend weiter verbreitet. Potentielle Investoren haben dadurch weniger Skepsis der Thematik und der Anlage gegenüber. Dies ist zweifelsohne ein wichtiger Grund.

Frage der Strukturierung

Ein weiterer Punkt könnte in der Struktur der Fonds liegen:
Die Weinfonds “neuer Art”, die in den letzten Jahren aufgelegt wurden, haben für Anleger den Vorteil, dass die Laufzeit nicht begrenzt ist und der Verkauf der Anteile innerhalb einer bestimmten Frist möglich ist und nicht nur zum Laufzeitende. Dies ist insbesondere für institutionelle Anleger von Bedeutung. Zudem wird von den Fondsbetreibern die monatliche Rendite ausgewiesen und Informationen zum Marktgeschehen/ zu den Aktivitäten des Fonds gegeben. Dadurch wird eine gewisse Transparenz gegenüber den Kunden gewährleistet. Dies ist ein großer Unterschied zu den in Deutschland aufgelegten Fonds, wo die Informationen (in jeder Hinsicht) nur sehr spärlich geflossen sind.

Wein oder Geld?

Bei den Fonds der neueren Art ist keine effektive Auslieferung der Weine vorgesehen. Dies kann man aus institutioneller Hinsicht als Vorteil, aus privater Anlegersicht aber auch als Nachteil ansehen. Als Privatanleger hätte ich im “worse case Szenario” gerne zumindest die erworbenen Weinflaschen, um mich entweder sinnlos zu betrinken ;-) oder auf die Zeitschiene und höhere Preise zu spekulieren. Bei Blue Capital hat der Anleger am Ende der Laufzeit eine Wahlmöglichkeit. Bei einer gewünschten Auslieferung erhält der Anteilseigner meines Wissens nach einen “repräsentativen Querschnitt” der erworbenen Weine. In gewisser Form erhält man also die Katze im Sack und unter Umständen Flaschen, die später (sofern überhaupt gewünscht) nicht leicht oder nur mit großen Preisabschlägen zu verkaufen sind. Bei Paulson ist/ war die Auslieferung nicht vorgesehen.

Institutionelle Anleger werden den Vorteil schätzen, dass sie sich später nicht um den Verkauf der Flaschen kümmern müssen. Dies würde sie sicherlich von einem Investment abschrecken.

Volumen der Weinfonds

Das Volumen der bisher in Deutschland aufgelegten Weinfonds ist für Banken nicht interessant, da zu gering. Die Kosten für Beratung, Einkauf, Lagerung, Verwaltung und Verkauf sind nicht niedrig und man sollte idealerweise auf eine entsprechende Infrastruktur zurückgreifen können. Aber gerade Banken könnten das Thema für mehr Anleger in den Blickpunkt rücken und die notwendige Vertrauensbasis schaffen. Zudem können sich für Banken durch das Weininvestment auch interessante Cross-Selling Möglichkeiten ergeben.

Die “neuen” Weinfonds sind hier bedeutend besser aufgestellt- und dies ohne Bankenunterstützung. Zum einen beträgt das verwaltete Volumen teilweise über 50 Mio. Dollar, gehandelt wird ein Großteil über die Weinbörse Liv-Ex, eingelagert werden die Flaschen “in bond” in spezialisierten Lagerhäusern und der Verkauf erfolgt zum Teil über die Börse, zum anderen Teil über angeschlossene Weinhandelshäuser. Wobei das verwaltete Volumen sicherlich auch eine Bürde darstellen kann, da die Summe angelegt werden muss. Zudem kann der Abbau von größeren Positionen die Preise von einzelnen Weinen gehörig unter Druck geraten lassen. Zu diesem Punkt habe ich bereits an anderer Stelle in diesem Blog Stellung genommen. Zudem ist ein Problem des Marktes für hochwertigen Wein sicherlich die Liquidität.

Die Gebühren bei den Fonds sind allgemein nicht niedrig, wobei man aber auch die Nebenkosten sehen muss, die mit der Lagerung und Versicherung der Weine verbunden sind. Das eine Erfolgsprovision erhoben wird, finde ich legitim, solange gewisse Kriterien eingehalten werden. Allerdings sollte sich jeder Anleger die Kostenstruktur eines Fonds im Vorfeld genau anschauen und ausrechnen, was am Ende von der avisierten Zielrendite übrig bleiben würde.

Innovative Ideen gefragt

Persönlich bin ich fest davon überzeugt, dass das Weininvestment bedeutend mehr Möglichkeiten bietet, als bislang existieren und ich bin sehr gespannt, wie sich das Angebot in der Zukunft entwickeln wird. Um den Markt für mehr Anleger zu öffnen, sind innovative Lösungen gefragt. Absolute Priorität müssen dabei der Seriosität, Sicherheit, Handelbarkeit und Transparenz eingeräumt werden. Nur so kann man das Vertrauen der Anleger gewinnen. Daneben muss natürlich auch die Anlageklasse Wein ihre Vorzüge unter Beweis stellen und die Weinszene ihre Skepsis überwinden.

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Liv-Ex Monatsreport Juli 2008

Jahrgang 2005 leicht unter Druck

Der Liv-Ex 100 beendete den Monat Juli mit einem leichten Minus von 0.6 Prozent bzw. einem Stand von 262.63 Punkten. In erster Linie ist dieser Rückgang darauf zurückzuführen, dass der 2005´er Jahrgang neu in den Index aufgenommen wurde und dieser derzeit auf breiter Basis etwas schwächelt. Wie bereits vor einiger Zeit auch hier im Blog vermutet, zeigt sich der Jahrgang aufgrund der Performance im letzten Jahr preislich ausgereizt und läßt für die nahe Zukunft kaum Gewinne erwarten. Dies nehmen einige professionelle Marktteilnehmer zum Anlass, sich von Teilen ihrer Bestände zu trennen. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass unter den Verlierern des Monats einige Weine (u.a. Petrus -3.7%, Lafite -4.5%, Leoville las Cases -6.1%) aus diesem Jahrgang zu finden sind.

Bei den Monatsgewinnern findet man u.a. Weine (Mission Haut Brion, Angelus) aus dem weiterhin stark gesuchten 2004´er Jahrgang, welcher auch schon im letzen Monat verstärkt im Mittelpunkt des Interesses stand.

Der Monat Juli war aber auch von einem verstärkten Handelsvolumen in Weißweinen (hier insbesondere Süßweine) gekennzeichnet. Das verwundert nicht wirklich, da diese Weine die Highlights des ansonsten enttäuschenden Jahrgangs 2007 waren. Der hohe Release- Preis des 2007´er Yquem führte dazu, dass Händler ihre Aufmerksamkeit auf zurückliegende Jahrgänge (u.a.Yquem 1997 +13.6%) lenkten.

Anders als von mir im Vorfeld angenommen, war das Gesamthandelsvolumen an der Liv-Ex auch im Monat Juli erstaunlich hoch.

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Liv- Ex 100 gibt leicht nach

Leichter Rückgang im Juli

Der Liv- Ex 100 beendete den Monat Juli mit einem Rückgang von 0.6 Prozent, was einen Stand von 262,63 Punkte bedeutet. Viele professionelle Marktteilnehmer an der Liv-Ex nutzen die Sommerzeit, um ihre Weinbestände vor Ort (externe Lagerhäuser) zu kontrollieren oder um Ferien zu machen und bleiben dem Markt zwischenzeitlich fern bzw. beschränken sich darauf, potentielle Schnäppchen bei nachgebenden Preisen zu “ergattern”. Auch der allgemeine Auktionsmarkt für hochwertige Weine befindet sich im “Sommerloch”. Somit dümpelt der Markt mehr oder weniger ereignislos vor sich hin. Erste Impulse sind unter Umständen von der Weinmesse in Hong Kong zu erwarten, die in der kommenden Woche stattfinden wird.

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Weinmesse in Hong Kong

Die erste “Hong Kong International Wine Fair” wird vom 14.-16. August stattfinden. Einmal mehr der Beweis, dass Hong Kong ernsthafte Ambitionen an den Tag legt, sich als Handelszentrum für (hochwertigen) Wein zu etablieren.

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Off-Topic: Erde an Frankreich……

“Weinpornographie”

Würden wir uns nicht mitten im Sommer befinden, hätte ich es für einen verspäteten April-Scherz gehalten. In Frankreich kursiert ein Gesetzesentwurf, der zum Inhalt hat, dass alle Internetseiten, die sich mit alkoholischen Getränken beschäftigen, tagsüber abgeschaltet werden sollen. Somit würde Wein mit Pornographie auf eine Stufe gestellt. Angestoßen vom Drinktank geht derzeit ein “Aufschrei” durch die deutsche Weinbloggerszene (z.B. Nikos Weinwelten, Kaulwein-Weblog, etc.) Ich würde empfehlen, dass französischen Politikern der Konsum von Alkohol tagsüber verboten wird, damit solche Ideen gar nicht erst aufkommen. Was soll denn bitte noch alles reglementiert werden?

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